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Burschenzeit

Der Wandel vom Fuchsen zum Burschen kann frühestens im zweiten Aktivensemester erfolgen, wenn man als Fuchs eine als genügend bewertete Partie (die sog. „Rezeptions-“ oder „Fuchsenpartie“) geschlagen und die Burschenprüfung bestanden hat. In der Burschenprüfung muß der Anwärter bestätigen, dass er über grundlegendes Wissen zu Comment, Bundesgeschichte und -struktur, Satzungen etc. verfügt.

Es erfolgt darauf die sogenannte „Rezeption“, die Annahme als aktiver Bursche wobei ihm das dreifarbige Burschenband umgelegt wird. Die Rezeption wird bekräftigt durch das feierliche Ablegen des Burscheneides. Mit ihm gelobt der junge Bursche den Grundsätzen und Zielen der Verbindung ein Leben lang treu zu bleiben. Auch die Rezeption eines Bundesbruders erfolgt erst nach Zustimmung durch den Convent. Nach der Rezeption hat der Bundesbruder neben Sitz auch Stimme auf den Conventen.

In seiner Zeit als aktiver Bursche muß der Bundesbruder noch zwei weitere genügende Partien schlagen und eine Charge führen, bis er sich in den Stand eines "inaktiven Burschen" versetzten lassen kann. Der iaB hat weniger Präsenzpflichten als der Rest der Aktivitas, weil er seine Aufgaben für den Bund bereits erfüllt hat und sich meist auf die Endphase seines Studiums konzentrieren muß. Die Inaktivierung erfolgt auf Antrag und wird durch den BC beschlossen.

Die Aktivenzeit neigt sich dem Ende, wenn der iaB den Antrag stellt, in die Altherrnschaft aufgenommen zu werden. Was dann folgt erfahren Sie, wenn Sie auf „weiter“ klicken.

 

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